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Vorschau

Mogadischu • als die Perle noch glänzte

Autoren: Hans-Ulrich Duwendag und Wolfgang Völker

Gebundene Ausgabe
240 Seiten
Auflage: 1 (1. Juli 2020)
ISBN-13: 978-3896886705
Größe: 18 x 24,7 cm

Die Autoren Hans-Ulrich Duwendag und Wolfgang Völker stellen in dieser Fotodokumentation bisher unbekanntes Bildmaterial vor, das bei Ausbruch des Bürgerkriegs in Somalia 1991 – kurz vor der Zerstörung der Kathedrale von Mogadischu und des dortigen Archivs der Franziskanermissionare – gerettet werden konnte. Die Bilder aus der italienischen Kolonialzeit und aus den 80er-Jahren des 20. Jahrhunderts führen uns eine afrikanische Stadt vor Augen, die einst den Beinamen „Perle des Indischen Ozeans“ trug. Mogadischu und seine historischen Bauten sind heute fast alle zerstört. Mit diesem Buch werden die Stadt, ihre Menschen und ihr Umland wieder lebendig. Die Bildseiten sind ausführlich in Deutsch, Englisch und Italienisch beschriftet.

Kein Spaß am Horn von Afrika

Kein Spaß am Horn von Afrika:

Meine Erinnerungen an Menschen und Abenteuer in fernen Ländern während meiner 44 Berufsjahre im Mittleren Dienst für das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland

Autor: Hans-Ulrich Duwendag

Gebundene Ausgabe
306 Seiten
Auflage: 1 (31. Juli 2020)
ISBN-13: 978-3896886743

"Dieses autobiografische Werk des früheren Mitarbeiters im Auswärtigen Dienst der Bundesrepublik Deutschland über seine Erfahrungen in und außerhalb von diplomatischen Vertretungen in Afrika und Asien, das ebenfalls unter Mitwirkung von Wolfgang Völker entstand, ist in dieser Form wohl einmalig. Erst nach langwierigen Verhandlungen über Personen und Inhalte hatte das Auswärtige Amt der Veröffentlichung zugestimmt.

Wir Autoren, Hans-Ulrich Duwendag und Dr. Wolfgang Völker, wollen dem Leser nicht unsere Meinung aufzwingen und wir wollen auch nicht im Konzert mit Historikern und Historikerinnen von Heute uns in eine "Schamecke" drängen lassen, sondern wollen mit unseren Dokumentationen über Afrika Brücken schlagen, Verständnis wecken und Hoffnung machen auf eine gemeinsame friedliche Zukunft der Völker Afrikas und Europas. Die hervorragend gestaltete Website von "Afrika-Verlage.de" gibt dem Leser die Möglichkeit, unsere Bücher im Kontext mit anderen Publikationen über Afrika und seinen Menschen zu sehen. Dafür danken wir Ihnen".

Dr. Wolfgang Völker und Hans-Ulrich Duwendag

In diesem Buch beschreibe ich, Hans-Ulrich Duwendag (*26.6.1944), nach 44 Jahren im Mittleren Auswärtigen Dienst für die Bundesrepublik Deutschland, den Alltag in und außerhalb von deutschen diplomatischen Vertretungen. Während meiner Dienstjahre kam ich durch die ganze Welt und bin vielen bekannten Persönlichkeiten begegnet.

Ich sah Politiker kommen und gehen, zahlte einen „Ehrensold“ an ehemalige Askari, verliebte mich in eine schöne Stasi-Spionin und sammelte Geschichten von deutschen Schicksalen. An Sylvester 1990, als der Bürgerkrieg in Somalia Mogadischu erfasste, verschanzte ich mich alleine in der deutschen Botschaft und hielt den Funkkontakt mit dem Auswärtigen Amt aufrecht. Meine Erinnerungen sind eine einzigartige und gleichzeitig unterhaltsame Dokumentation in Bild und Text über den Dienst für das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland, über ferne Länder und ihre Menschen sowie über meine Schwierigkeiten, Familie und Beruf in Einklang zu halten. Danke liebe Kolleginnen und Kollgen vom AA-Team für Eure Unterstützung zu diesem Buch.

Tarzan, ein Missionar und zwölf Askaris

Hans-Ulrich Duwendag

Tarzan, ein Missionar und zwölf Askaris

ISBN 978-3-89688-568-5
140 Seiten
2017

Ein Münsterländer auf den Spuren der deutschen Vergangenheit in Ruanda

Hans-Ulrich Duwendag, Jahrgang1944, wohnt in Lengerich/Westfalen und war 44 Jahre lang im mittleren Dienst des Auswärtigen Amts an verschiedenen deutschen Botschaften und Generalkonsulaten in aller Welt beschäftigt. Diese Zeit prägte sein Leben. Seine Erinnerungen an seine Dienstzeit in Ruanda, das vor über 100 Jahren ein Teil von Deutsch-Ostafrika war, hat er in diesem Buch verarbeitet. Seine Erlebnisse fanden bereits ein Echo in der Presse in Form von kurzen Beiträgen in der Tagespresse (Nürnberger Zeitung, Westfälische Nachrichten) sowie im Fernsehen (WDR Aktuelle Stunde).

Durch seine zahlreichen Reisen entdeckte und erlebte er die unterschiedlichen Seiten Afrikas. So war er 1968 auf dem Kilimandscharo, 1970 bei den Pygmäen im Kongo, wurde 1971 von Massais in Tansania überfallen und floh als letzter Deutscher 1991, nur mit Hemd und Hose bekleidet, aus dem umkämpften Mogadischu in Somalia. Er plant auch diese Erlebnisse einer breiteren Leserschaft zugänglich zu machen.

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